Der Team-Chat ist der Ort für alles, was die Mannschaft kurzfristig wissen muss: Hallenwechsel, Absagen, „wer nimmt noch jemanden mit?“. Was Sie hier schreiben, sehen die Mitglieder Ihres Teams — es ist kein privater Kanal.
Links stehen die Unterhaltungen: je Mannschaft ein Raum, dazu Direktnachrichten. Unter jedem Raum steht die letzte Nachricht; eine Zahl daneben sind ungelesene Beiträge.
Oben im Raum steht, wie viele mitlesen. Der Knopf „Wer liest mit?“ zeigt die Liste — mit der Angabe, wer einen Portalzugang hat und wer nicht.
„kein Portalzugang” heißt: Diese Person liest hier nichts. Wichtige Dinge erreichen sie nur über die Eltern oder auf anderem Weg.
Ein archivierter Raum lässt sich lesen, aber nicht beschreiben: „Dieses Team besteht nicht mehr — der Verlauf bleibt zum Nachlesen erhalten.”
Das Eingabefeld steht unten. Enter schickt ab, Umschalt+Enter macht eine neue Zeile.
Daneben liegen drei Knöpfe:
| Knopf | Wofür |
|---|---|
| Büroklammer | Datei anhängen — auch mehrere auf einmal |
| Diagramm | Umfrage stellen |
| Senden | Abschicken |
Angehängte Dateien stehen als Marken über dem Feld und lassen sich mit dem × wieder entfernen, solange nichts abgeschickt ist. Bilder erscheinen im Verlauf als Vorschau.
Unter Ihren eigenen Beiträgen stehen „Bearbeiten” und „Löschen” — aber nur eine Weile lang. Unter dem Eingabefeld steht, wie lange: „Ändern ist bis 15 Minuten nach dem Absenden möglich.”
Ein gelöschter Beitrag hinterlässt eine Spur: „Dieser Beitrag wurde gelöscht.” Ein geänderter trägt „· bearbeitet”.
Warum die Frist. Ein Tippfehler soll sich berichtigen lassen. Eine Nachricht, die zwanzig Leute gelesen haben, nachträglich umzuschreiben, ist etwas anderes — und genau das verhindert die Frist.
„Wer fährt am Samstag mit?“ ist im Chat eine Frage, auf die zwölf Einzelantworten folgen. Als Umfrage ist es eine Liste.
Zwei Dinge stehen danach fest: Für alle im Raum ist sichtbar, wer was gewählt hat. Und ob eine oder mehrere Antworten möglich sind, lässt sich nachträglich nicht mehr ändern.
Abstimmen ist ein Klick auf die Antwort; ein zweiter nimmt sie zurück. Unten steht, wie viele geantwortet haben.
Fehlt eine Möglichkeit, ergänzt sie jeder über „+ Antwort ergänzen”. Die bereits abgegebenen Stimmen bleiben, wie sie sind — wer umentscheiden will, tut es selbst. An der ergänzten Antwort steht, von wem sie stammt.
Der Knopf „Neu” über der Raumliste schreibt einer einzelnen Person. Darunter steht, wen Sie erreichen können: „Sie können Personen aus Ihren Teams schreiben.” — oder, je nach Einstellung des Vereins, allen Mitgliedern mit Portalzugang.
Schneller geht es aus dem Verlauf heraus: ein Klick auf den Namen eines Autors bietet „Direktnachricht senden” an.
Mitglieder unter einer bestimmten Altersgrenze erscheinen in keiner Kontaktliste und können nicht angeschrieben werden. Welches Alter gilt, legt der Verein fest.
Eltern können das für ihr Kind einzeln freigeben: Knopf „Meine Kinder” über der Raumliste, dann je Kind ein Schalter.
Die Freigabe lässt sich jederzeit zurücknehmen. Bereits bestehende Gespräche bleiben davon unberührt — sie verschwinden nicht, aber es kommt niemand Neues dazu.
Kein Ersatz für die Rückmeldung in Family+. Wer im Chat schreibt „ich kann Samstag nicht”, steht in der Aufstellung weiterhin als „offen”. Wer die Aufstellung macht, sieht am Abend vorher nur das, was in Family+ eingetragen ist.
Keine Ablage. Ein Anhang im Chat ist nach zweihundert Nachrichten nicht mehr zu finden. Was aufgehoben werden soll, gehört an den Termin oder in eine Rundmail.