Mitgliederdaten, Trainings- und Spieltermine, der Hallenbelegungsplan, der Mannschaftschat, die Aufgaben am Spieltag, die Beitragsrechnungen und die Kasse der Mannschaft — bisher verstreut in Listen, Tabellen und Köpfen. Das Vereinsportal führt sie zusammen, und jeder sieht das, was ihn betrifft.
Das Portal besteht aus einem Basis-System und Modulen, die einzeln eingeschaltet und einzeln eingestellt werden. Was ein Verein nicht braucht, muss er nicht sehen.
Anmeldung, Konten, Rechte und die Konfiguration. Es lässt sich nicht abschalten, weil ohne es nichts geht.
Jedes Modul lässt sich im Admin-Bereich ein- und ausschalten. Ein abgeschaltetes Modul verschwindet aus der Navigation; seine Daten bleiben.
Jedes Modul meldet beim Start, welche Einstellungen es braucht. Das Basis-System baut daraus die Maske — es muss die Module nicht kennen.
Änderungen erscheinen ohne Neuladen. Wer gerade auf seinen Daten steht, sieht eine Änderung im selben Moment.
Eine Rolle ist ein Bündel benannter Rechte, frei zusammenstellbar. Der Materialwart bekommt die Schlüssel und sonst nichts.
Jedes Modul löst eine Aufgabe des Vereinsalltags und arbeitet mit den anderen zusammen — ohne sie zu brauchen.
Anmeldung, Benutzerkonten, Rechte und die Konfiguration aller Module.
Stammdaten, Mannschaften und Funktionen.
Trainings, Spiele und Turniere mit Zu- und Absagen — und die Aufgaben rundherum: Grill, Kuchentheke, Ordnerdienst.
Für jede Mannschaft ein Raum, dazu Direktnachrichten.
Der Hallenbelegungsplan: eine Spalte je Anlage, darin alles, was Zeit verbraucht — Trainings, Heimspiele, Fremdvereine, Vermietungen.
Rundmails an eine Mannschaft oder an alle, mit wiederverwendbaren Vorlagen und persönlicher Anrede.
Rechnet aus den Stammdaten aus, wer welchen Beitrag schuldet, schreibt die Rechnungen mit fortlaufender Nummer, verschickt sie als PDF und hält fest, wer bezahlt hat.
Die Glocke oben rechts sammelt, was neu ist: eine Nachricht im Chat, ein Termin, eine Aufgabe.
Welcher Schlüssel ist bei wem — und wer hat ihn weitergegeben.
Mitgliederdaten aus dem bisherigen System einlesen.
Die Kasse jeder Mannschaft: was reinkam, was rausging, wie viel noch da ist — und bei einer Umlage die Antwort auf die Frage, von wem das Geld noch fehlt.
Sichert Datenbank und Dateien in ein offenes Archiv — auch ohne dieses Portal wieder einspielbar.
Ein Blick in jedes Modul. Ausführlicher wird es auf der jeweiligen Seite.
Anmeldung, Benutzerkonten, Rechte und die Konfiguration aller Module. Das Basis-System kennt die Module nicht im Einzelnen — jedes meldet beim Start selbst an, welche Einstellungen es braucht.
Stammdaten, Mannschaften und Funktionen. Zusätzliche Felder lassen sich jederzeit anlegen, ohne zu programmieren. Mitglieder pflegen ihre Daten selbst — welche, ist einstellbar.
Trainings, Spiele und Turniere mit Zu- und Absagen — und die Aufgaben rundherum: Grill, Kuchentheke, Ordnerdienst. Auf Wunsch verteilt das Portal sie selbst und achtet darauf, wer zuletzt dran war.
Für jede Mannschaft ein Raum, dazu Direktnachrichten. Anhänge sind möglich, neue Beiträge erscheinen sofort. Für Kinder gibt es eine Altersgrenze, die Eltern gezielt aufheben können.
Der Hallenbelegungsplan: eine Spalte je Anlage, darin alles, was Zeit verbraucht — Trainings, Heimspiele, Fremdvereine, Vermietungen. Dazu ein öffentlicher Plan ohne Anmeldung und ein Abo fürs Telefon.
Rundmails an eine Mannschaft oder an alle, mit wiederverwendbaren Vorlagen und persönlicher Anrede. Vor dem Absenden steht da, wen die Mail erreicht — und wen nicht.
Rechnet aus den Stammdaten aus, wer welchen Beitrag schuldet, schreibt die Rechnungen mit fortlaufender Nummer, verschickt sie als PDF und hält fest, wer bezahlt hat.
Die Glocke oben rechts sammelt, was neu ist: eine Nachricht im Chat, ein Termin, eine Aufgabe. Auf Wunsch kommt es zusätzlich als Mitteilung aufs Handy — auch wenn das Portal gar nicht offen ist.
Welcher Schlüssel ist bei wem — und wer hat ihn weitergegeben. Ausgabe und Weitergabe werden nicht gelöscht, sondern mit Rückgabedatum geschlossen. Damit ist die Tabelle zugleich die Historie.
Mitgliederdaten aus dem bisherigen System einlesen. Das Portal zeigt, welche Felder zusammenpassen, welche fehlen und wo Dubletten drohen — bevor irgendetwas geschrieben wird.
Die Kasse jeder Mannschaft: was reinkam, was rausging, wie viel noch da ist — und bei einer Umlage die Antwort auf die Frage, von wem das Geld noch fehlt.
Sichert Datenbank und Dateien in ein offenes Archiv — auch ohne dieses Portal wieder einspielbar. Automatisch jede Nacht, herunterladbar im Admin-Bereich.
Ein Thema, das zu keinem Modul gehört und alle betrifft: die Rechteverwaltung.
Jede Befugnis hat einen Namen — Mitglieder ansehen, Schlüssel ausgeben, Rechnungen erstellen. Eine Rolle ist ein Bündel solcher Namen, frei zusammenstellbar: Der Materialwart bekommt die Schlüsselverwaltung und sonst nichts, der Kassenwart die Beiträge. Vorher gab es drei feste Stufen, und was die mittlere bedeutete, stand nirgends.
Eigene Daten pflegen, Termine der Mannschaft sehen, zusagen, im Chat mitlesen und den Kalender aufs Telefon holen.
Für die Kinder zurückmelden, Aufgaben am Spieltag übernehmen und den Chat für das Kind freigeben.
Termine anlegen, Aufgaben verteilen, Aufstellung freigeben und sehen, wer zugesagt hat.
Mitglieder und Mannschaften pflegen, Rundmails verschicken, Schlüssel führen und die Hallenbelegung planen.
Sehen, wer welchen Beitrag schuldet, Rechnungen erstellen und verschicken — und abhaken, was bezahlt ist.
Trikotgeld und Turnierbeitrag eintragen, Ausgaben festhalten und auf einen Blick sehen, von wem noch Geld fehlt — nur für die eigene Mannschaft.
Die gezeigten Personen, Mannschaften und Termine sind frei erfunden. Für die Aufnahmen lief eine getrennte Instanz mit eigener Datenbank — kein Datensatz stammt aus einem echten Vereinsbestand.