Anmeldung, Benutzerkonten, Rechte und die Konfiguration aller Module. Das Basis-System kennt die Module nicht im Einzelnen — jedes meldet beim Start selbst an, welche Einstellungen es braucht.
Das Basis-System ist das Gerüst. Es hält die Anmeldung, die Benutzerkonten und die Rechte — und es weiß, welche Module es gibt, ohne eines davon im Einzelnen zu kennen.
Der Kniff dabei: Jedes Modul meldet sich beim Start selbst an und sagt, welche Einstellungen es braucht. Das Basis-System baut daraus die Konfigurationsmaske. Ein neues Modul erscheint dadurch von allein im Admin-Bereich, ohne dass am Basis-System etwas geändert werden müsste.
Konten werden angelegt und per E-Mail eingeladen; das Passwort setzt jede Person selbst. Wer es vergisst, fordert über die Anmeldeseite einen Link an. Der Link gilt einmal und läuft ab.
Drei Stufen: Administration sieht und darf alles. Die Geschäftsstelle pflegt Mitglieder, Mannschaften und Schlüssel. Mitglieder sehen ihre eigenen Daten und das, was ihre Mannschaft betrifft.
Jedes Modul außer dem Basis-System und dem Message-Bus lässt sich abschalten. Es verschwindet dann aus der Navigation und seine Schnittstelle wird nicht mehr weitergereicht. Die Daten bleiben erhalten — Einschalten stellt alles wieder her.
Wer hat wann welchen Datensatz geändert. Nicht als Überwachung gedacht, sondern für die Frage „warum steht hier plötzlich etwas anderes?“.