Trainings, Spiele und Turniere mit Zu- und Absagen — und die Aufgaben rundherum: Grill, Kuchentheke, Ordnerdienst. Auf Wunsch verteilt das Portal sie selbst und achtet darauf, wer zuletzt dran war.
Der Sportbetrieb einer Mannschaft besteht aus zwei Fragen: Wer kommt? Und wer macht was?
Die erste beantwortet die Rückmeldung zum Termin, die zweite die Aufgabenverteilung. Beides steht an einer Stelle, weil beides zusammengehört: Aufgaben am Spieltag übernimmt, wer ohnehin da ist.
Training, Spiel oder Turnier, mit Treffpunkt, Ort und — beim Spiel — Gegner und Austragung. Wiederkehrende Trainings lassen sich als Vorlage anlegen.
Zusagen, absagen oder „vielleicht“, mit Anmerkung. Eltern melden für ihre Kinder zurück; wer zwei Kinder im Verein hat, sieht beide nebeneinander.
Je Termin beliebig viele Aufgaben mit Plätzen. Sie lassen sich staffeln: Erst wird die erste Stufe freigegeben, die zweite erst, wenn die erste voll ist — sonst greifen alle nach der bequemsten Aufgabe.
Aus einer Familie übernimmt üblicherweise eine Person eine Aufgabe. Und Aufgaben übernimmt, wer da ist. Beides sind Rückfragen, keine Sperren — wer bestätigt, wird eingetragen. Der Alltag hat zu viele Ausnahmen.
Auf Wunsch verteilt das Portal die offenen Aufgaben selbst und achtet darauf, wer zuletzt und wie oft dran war. Eingeteilt wird ausschließlich, wer zugesagt hat — ein Name auf dem Plan, hinter dem niemand steht, ist schlimmer als eine offene Aufgabe.
Reihen und Positionen je Spiel, sichtbar sobald die Teamleitung sie freigibt.