Welcher Schlüssel ist bei wem — und wer hat ihn weitergegeben. Ausgabe und Weitergabe werden nicht gelöscht, sondern mit Rückgabedatum geschlossen. Damit ist die Tabelle zugleich die Historie.
Die Frage lautet selten „welche Schlüssel gibt es?“, sondern „wo ist dieser Schlüssel gerade, und wer kam damit wohin?“.
Deshalb führt das Modul zwei Ebenen: die Ausgabe an ein Mitglied, die auf Dauer angelegt ist, und die Weitergabe, mit der ein Schlüssel für ein paar Tage in andere Hände geht — an die Handwerkerin, an den Nachbarn, an das andere Elternteil.
Schlüssel, Transponder, Chips und Zahlencodes, jeweils mit den Türen, die sie öffnen. Eine Matrix zeigt, wer wohin kommt.
Die Geschäftsstelle gibt einen Schlüssel an ein Mitglied aus, auf Wunsch mit Kaution. Rücknahme, Verlust und Sperrung werden vermerkt.
Wer einen Schlüssel hat, trägt dessen Weitergabe selbst ein — mit Zeitraum. Ob das erlaubt ist und wie lange, ist einstellbar.
Ist eine Weitergabe überfällig, bekommt die Person, die den Schlüssel weitergegeben hat, eine Meldung in die Glocke. Sie muss ihn zurückholen, nicht die Geschäftsstelle.